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auch viele Aehnlichkelt mit einander, so daß sie gewisser Maßeneine Sippschaft ausmachen. Sie sind ein Gemenge von man-cherlei) erdigen, metallischen und andern Bestandtheile», vonsolcher Beschaffenheit, daß sie leicht von allen auf unserer Erdebefindlichen Steinarten sich unterscheiden lassen, wiewohl dieBestandtheile selbst bey uns vorhanden sind. Auswendig sindsie gewöhnlich mit einer schwarzen oder schwärzlichbraunen Rin-de überzogen, welche ungefähr eben die Bestandtheile, wie dasInnere, enthält.
§. Bestandtheile der Meteor-Steine.
Die bisher in den Meteor-Steinen gefundenen Bestand-theile sind:
i) Eisen. Dieses ist in allen Meteor-Steinen vorhan-den gewesen K), und in manchen hat es mehr als den drittenTheil betragen. Die Arten, wie es sich gezeigt hat, sind:
u) als Gediegeneisen, eben so geschmeidig und nickel-haltig , wie in den ganz oder größten Theils daraus bestehen-den Massen, von denen im §.19 und in der 5 . Abtheilungdie Rede seyn wird. Am gewöhnlichsten findet es sich nur infeinen Puncten eingesprengt, bisweilen auch in feinen Zackenund Häkchen, seltener in etwas größeren Stücken. De Dreebesaß indes) ein Stück von den bey Barbotan »790 gefalle-nen Meteor-Steinen, worin ein Stück Gediegeneisen von derGröße einer Haselnuß sich befand, und ich besitze eines vondemselben Steinfalle, und einen von den bey L'Aigle , 6 o 3 ge-fallenen Steinen, worin sich Stücke von etwa 2 Linien Durch-messer befinden, wo in den erstem eins Krystallisationsstächenzeigt, die auf ein Octaeder schließen lassen. Auch sah ich andem 19 Pfund (9 i/s Kilogrammen) schweren Stücke von derbey Ensisheim »492 gefallenen Masse, welche sich im Museumdes Pflanzengartens zu Paris befindet, eine zahnförmige Her-vorragung von Gediegeneisen, größer als eine Erbse. Hier undda zeigt es sich auch als Anflug. In den Meteor-Steinen, die
g) Vielleicht könnten nur etwa die 1677 bey Ermendorf gefallenenSteine eine Ausnahme gemacht haben, welche allem Ansehennach Kupfer enthielten-