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daß jene Geier, eben weil auf dieser Insel zu Zeiten gejagtwird, oder weil sie überhaupt reich an Wild ist, derselben re-gelmäßig die Visite machten, um zu sehen, ob etwas zu thunsei. Wäre es aber das Gesicht jener Thiere gewesen, was hierhauptsächlich thätig war, so findet der Mensch vielleicht nochMittel, sie zu Entdeckung entfernter Gegenstände abzurichten,wie die Hunde zu der von Trüffeln. Daß man sich vor Erfin-dung des Cvmpasses zuweilen der Raben bedienet bat, so wieNoah der Tauben, um entferntes Land zu entdecken, ist be-kannt. Im Kriege könnten solche animalische Teleskope vorzüg-lich nützen, und wer weiß, ob nicht bald ein benachbartes sinn-reiches Volk, das so viel Altrömisches wieder eingeführt hat,t ! nicht auch noch einmal, statt der abgedankten Feldprediger, bei» seinen Armeen wieder ^u§/>r'ce§ einführt.
, -j- Merkwürdige Zuneigung einer Ganszu einem Haushunde.
i (Götling. Taschenkalender 1798. S. 186 — 190.)
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«d Nachstehende merkwürdige Geschichte findet sich im viertenBand von lünvirons ok I,on<1oii. So unglaublich sie
» scheint, so ausgemacht ist sie und durch das einstimmige Zeug-ii« niß aller Einwohner eines ganzen Kirchspiels bestätiget. Herr< Karre-William Sharp e, auf dessen Landgute Little Grove,i!» m Herrfordshire, sie sich zugetragen, hatte sie seinem Erem->» Plare von W i l lo u g h b y's') Ornithologie beigeschrieben, undso kam sie in Herrn Lyson's Hände.
!i>> Die Gans, von welcher hier die Rede ist, war eine vonO denen, die man cauadische nennt (» t?«»aeka Diese
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K ') Willoughby, Francis, geb. 1635, gest, 1676. Or-A »idliologiae likri lies. 1,onckon 1676. t »I.
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