Druckschrift 
6 (1845)
Entstehung
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Man macht da die Hinreise auf der Achse, und einige Stundendarauf über demselben Gleise die Rückreise in einem bemastetenSchiff. Mit Entzücken erinnere ich mich der Spaziergänge aufdem so eben von dem Meere verlassenen Boden, ja ich möchtesagen, selbst auf dem noch nicht ganz verlassene», wo nochder Schuh, ohne Gefahr von Erkältung, überströmtward; der Tausende von Seegeschöpfen, die in den kleinen Ver-tiefungen zurückbleiben, deren einige man selbst für die Tafelsammeln kann, und die den Gleichgültigsten zum Naturalien-sammler machen können, wenn er es nicht schon ist; des Heeresvon See- und andern Vögeln (auch darunter Naturalien fürdie Tafel), die sich dann cinsinden und die angenehmste Jagdzu Fuß an der Stelle gewähren, über die man noch vor eini-gen Stunden wegsegelte und nach wenigen wieder wcgsegelnkann. Hierzu kommt nun das ununterbrochene Aus - und Ein-segcln oft majestätischer Schiffe mehrerer Nationen, die Cur-haven gegenüber vor Anker gehen, und die man besteigen oderwenigstens in kleinen Fahrzeugen besuchen und umfahre» kann,immer unter dem Anwehen der reinsten Luft und der Eßlust.Freilich werden diese kleinen gar nicht gefährlichen Reisen, öfterskleine Vomitivreischen, und dafür nur desto gesunder. Ichhabe von einem der römischen Kaiser gelesen, wo ich nicht irre,so war es August selbst, der in der reinen Seeluft jährlich solcheVomitivreisen unternahm. Der gesunden Patienten wegenmerke ich noch an, daß man hier alle Arten von Seefischenund Schalthieren immer aus der ersten Hand hat, und gerade