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1 (1810)
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1 . Theil. V. Capitel.

gend, dem Blitze älmlich geschlängelt; dessenweitere Uebereinstimnmng mit dem electr. F un-ken bereits Wau (Philos, Transact. 1708. Vol.XXVI. N. lSig.), tmd später 175« B. Feakkiinentdeckte, und w orauf der leztere die Erfindung derBlitzableiter gründete. Aber nicht blofs derBlitz, sondern auch mehrere Meteore sind theilselectrischen Ursprungs, theils von electrischenPhänomenen begleitet.

1) Die besten Blitzableiter bestehen aus kupfernenaneinander geketteten. Blechen. In meinem Grundr.ä. Chemie. I. Bd. S. 201. schlug ich vor, sich nichtblofs gegen den Blitz durch Ableiter zu schützen, son-dern ihn zu phys. Versuchen mit Hülfe der Blitzab-leiter zu benutzen. Neuerlichst hat man ihn wenig-stens zur Zersprengung von grossen Steinmassen ange-wendet. Uebrigens vergl. man B. Franklin Newexperim. and observat. on electricity. Lond. 1751.4. und dessen Briefe von d. Electr. a, d. E. m. A.von J. E. Wilke. Leipz. 1758. und dessen sämmt-liche Werke. Aus d. Engl, und Franz, übers, von G.T. Wenzel. Dresden 1780. gr. 8-2) Ueber die Electrometeore vergl. LampadiusAtmosphärologie. S. 66 u. s. f. Es gehören hieher dasGewitter (Regen und Schneegewitter) die Orcanedie Wasser- und Landtromben, das St. Eimens-feuer, Helenenfeuer, Castor und Pollux, diefliegenden Drachen und ähnliche ziehende leuch-tende Meteore, die Nord- und Südlichter vergl.<5.105. N. 4 u. 5. dies. Grundr., die Sternschnup-pen, die ruhigen und explodirenden Feuerkugeln