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I. Theil. III. Capitel.
2) Aus verschiedenen Beobachtungen scheint die(jedoch nur auf Analogie gestützte) Folgerung her-vorzugehen, dafs die Cohärenz fester Körper um sogrösser ist, je mehr 'die Aggregativtheile derselbenein Continuum bilden. Salzkrystaüe sind minder co-liärent, als erdige Fossilien; der Demant (einerder cohärentesten Substanzen) ist es mehr als derSapphyr, dieser mehr als der Topas, der mehr al#der Sclimaragd, dem Bergkrystall, edler Schörl (Tur-maljn) gemeiner Opal, Flufsspatli, Gyps und kohlen-saurer Kalk folgen. Eichenholz (dem Buchsbaum undPfiaumeflbauinliolz hierin fast gleich kommen) istcohärenter als Erlen- und Ulmenholz, und diesemfolgen Piothtannen-, Weifstannen-, Ahorn und Hol-lunderholz.
5) Die Methoden deren man sich bedient hat, dieCohärenz der Stoffe zu bestimmen, kommen sämmt-Jich darin überein, dafs man die Schwere zum ver-gleichenden Maasstabe wählt; unbestimmter werdendie Resultate, wenn man einzelne Stoffe von einerals bekannt angenommenen Cohärenz zur vergleichen-den Einheit wählt. Bei allen Versuchen der Art, hatman soviel wie möglich auf gleiche Temperatur, glei-chen Feuchtigkeitszustand und Gleichheit der Massenzu sehen. Bei Metallen mufs darauf gesehen werdenob sie gehämmert, oder zu Drath gezogen, oder ge-schmolzen angewendet werden, und man darf nichtvergessen, dafs die streckbareren Metalle sich zuerstdehnen ehe sie zerreissen. Mdsciienbsobk in sei-ner Dissert. phys. experim. p. 433 fand, dafs die Drä-the (von 10 rheinl. Zoll Dicke) folgender Metallsvon nachstehenden Gewichten zerreissen: