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1 (1810)
Entstehung
Seite
247
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Von der Schwere.

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und der lichtändernde im Halse des Schwansfine 15 monatliche Drehung um die eigene Axe.

u) Die Axendrehung der Erde hat zunächstden Wechsel von Tag und Nacht, und ausserdemmehrere scheinbare Bewegungen der übrigenWeltkörper zur Folge. Indem nämlich irgend einTheil ihrer Oberfläche vor einer Reihe von Him-melskörpern durch Drehung vorüberrückt, ändertsich die Lage dieses Theils gegen dieselben, aufgleiche Weise, als ob er selbst ruhete, und sichdie Himmelskörper nach der entgegengesetztenSeite vor ihm vorüberbewegten. Dafs diese ausder veränderten Lage dieser Himmelskörper er-schlossene Bewegung eine scheinbare durch diewirkliche der Erde um sich selbst veranlafstesey, zeigte in neueren Zeiten Copernicus (vergl.§. 11. N. 2. §. 64. N. 2.) zuerst wiederum, undBenzenberg (a. a. O. vergl. S. 155.) suchte esneuerlichst durch entscheidende Versuche zu bestä-tigen. Wäre jene Bewegung eine wirkliche, somiifsten alle Himmelskörper, auch bei den un-gleichsten Bahnen in derselben Zeit ihren Weg umdie Erde vollenden, was undenkbar ist; dafs übri-gens die Bewegung der Erde von uns wegen ihrergrossen Geschwindigkeit nicht wahrgenommen wird,ist irrig, eher könnte die Gleichmässigkeit der Be-wegung sie für un6 unbemerkbar machen. Drehtsich aber die Erde um sich selbst, so ist dadurchdie Lage der Axe, und mithin aller übrigen da-von abhängigen Puncte und Linien der Erdkugelbestimmt. Denken wir uns daher irt der Erdkugel(Fig. 12) die Axe in der Richtung von NS, undnennen wir die Endpuncte dieser Linie, den einen