Von der Schwere.
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tender Theile vom Kern, bei eintretender Sonnen-nähe , wobei die Sonnenatmosphäre gegen dieseTheiichen repulsiv wirken soll, zu erklären ver-sucht , aber allen diesen und ähnlichen Erklärun-gen mangelt die Nachweisung jener inneren durchdas Ganze begründeten Nolhwendigkeit, welcheden Zufall verbannend, keine andere als die gege-bene Erklärung nach dem zeitigen Stande unsererKenntnii'ssphäre zuläfst. — Uebrigens erwartet manim Durchschnitte alle zwei Jahre einen (mit blos-sen Augen oder häufiger nur durch Fernröhre)sichtbaren Cometen; der jüngst lang verweilendeund sichtbar bleibende, war der vom J. 1807, voneinem lebhaften Lichte, .und von Jupiters Grösseund 5 0 langem Schweife.
t) Die Erde dreht sich um ihre Axe innerhalb24 Stunden. Die Umdrehungszeit des Mercurund der Venus setzte Schröter aus beobachte-ten Veränderungen der Gestalt der Hörnerspitzen(wenn die Planeten nicht ganz erleuchtet waren),bei dem ersteren auf 24 Stund. 5 Min. 50 Sec.,und bei der lezteren auf 25 Stund. 20 — 21 Min.fest; w r ogegen neuerlichst Fleugorgues die ältereBehauptung des Bianciiini in Schutz nahm, derzufolge sich die Venus fast in 24 Tagen um ihreAxe drehe, und Mercur mithin wahrscheinlichnoch längere Zeit gebrauche. Vergl. §. 66. DieAxendrehung des Mars hat man aus der regelmäs-sig veränderten Lage der Flecken (die vielleichtmit Wasser erfüllte Tiefe zwischen den ungeheurenSchneemassen dieses Planeten sind), auf 24 Stund,und 59 Min.; so wie die jdes Jupiter (auf ähn-liche Weise äus dessen Flecken und Meteore an-