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1 (1810)
Entstehung
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Von der Schwere,

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etwa jene Nebelflecke ausnehmen, die in ihrerMitte einen kleinen Stern einschliessen. Währendz. B. der Halbmesser des Cometen vom J. 1799 186JMeile betrug, wurde der Lichtnebel schon in derEntfernung des Cometen von der Erde aus, bis zueiner Höhe von 21797 Meilen sichtbar, und derSchweif erstreckte sich wenigstens 600000 Meilenweit in den Himmelsraum. Bei anderen Cometenwar der Kern von der Grösse der Jupiterskugel,und die Ausdehnung des Schweifes des vom J. 176gbetrug gegen 40 Millionen. Diejenigen welche demKerne das Selbstleuchten streitig machen, glaub-ten sich berechtigt denselben für einen Wasserballzu halten; aber auch dieser würde bei einer so un-geheuren Grösse vollkommen undurchsichtig wer-den ; das flüssige Element des Kerns mufs daherwohl von einer anderen und zwar räumlich leichtveränderlichen Beschaffenheit seyn, denn daraufweisen die veränderlichen Grössen des Durchmes-sers hin, welche Schröter durch atmosphärischeVerhüllung zu erklären glaubt. Die grosse Ab-plattung der Cometen, welche durch ihre schnelleDrehung bewirkt wird, läfst sie nicht als Späroi-den, sondern als Ellipsen erscheinen, deren grös-sere Axe nach der Sonne gekehrt, und mithin diekleine Axe der Pole ist. Bei verschiedenen inneuern Zeiten blofs durch Fernrohre gesehenen Co-meten, war die Dichtigkeit des Kerns so grol's,dafs seine Substanz die Stralen kleiner Sterne durclt-liefs, und die daher von mehreren Astronomen alsvollkommen kernlose Cometen betrachtet werden.Beträchtlich grosse Cometen mit sehr langen Schwei-fen, wie man dergleichen noch im i7ten Jahrhun-