I. Theil I, Capitel,
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im gröfsten Format. Berlin. Dessen allgem,Betrachtungen über das Weltgebäude. 5te Auflage,Berlin 1807. 8. — J. H. Voigt’s Lelirb. einerpopulären Sternkunde etc. in. Kpfn. Weimar 1799.gr 8- — J- T, Mayer Lehrbuch über die pliys.Astronomie, Theorie der Erde "und Meteorologie.Mit 3 Kpfn. Göttin gen 1805. 8.
m) Nur der geringste Theil der Fixsterne ist inden Sternenverzeichnissen nachzuweisen, die Zahldieser Sonnen ist unermefslich grofs. Das wasdas unbewaffnete Auge für blossen Lichtschimmerhält, löst sich mit Flüjfe der DoLLONnischen Fern-rohre oder des HERSCitELSchen vierzig schuftigenSpiegelteleskops in gedrängt voll stehende Stern-gruppen auf, als Lichtpuncte auf dem dunkelenTlimmelsgrunde hervortretend. Vorzüglich in dieAugen fallend ist eine solche oft teleskopisch ziem-lich deutliche Sternanhäufung, in der sogenanntenMilchstrasse (Jacobsstrasse, oder besserSter neu giirtel, Sternendiadem, LichtzoneVia lactea), die als lichtschimmernder Bogen, dasganze Sternengewöllie, fast in der Lage eines gröfs-ten zusammenhängenden Kreises der Sphäre, in un-gleicher Breite umgiebt. Herschel sah einst durchdas Feld seines unbeweglich aufgestellten zwanzig-füssigen Teleskops, das etwa 2A Grad fafst, in ei-ner Viertelstunde mehr als 116000 Sterne der Milch-strasse passiven, und zwar nur die deutlich zählba-ren gerechnet, Ein andermal sah derselbe berühmteAstronom durch das etwa 15 Minuten fassende Seh-feld seines Teleskops, an einer gewissen Stelle derMhohstrasse innerhalb 41 Minuten Zeit, einen dich-ten Sternhaufen durchgehen, der nach einer ohn