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1 (1810)
Entstehung
Seite
206
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J. Theil. I. Capitel,

soti

messung, die andere in Messung mittelst des Ba-rometers besteht. Die bei der ersteren Methodeerforderliche Standlinie, wird öfters in ihrer Mes-sung durch die Beschaffenheit des Bodens bedeutendgehindert, und überdem macht die (weiterhin zuuntersuchende) Stralenbrechung die Messung derWinkel unsicher. Die andere Methode kämpft mitnicht geringen, in der Folge bei der Untersuchungdes Lufsdruckes zu berührenden Schwierigkeiten.

2) Als die Erdschwere in ihrer Wirkung ver-mindernd erscheinen ausser den angeführten Verhält-nissen, mehrere andere Kräfte, deren Untersuchungwir uns für die Folge Vorbehalten; dahin gehören dieWärme, das Licht, die chemische, electrische undmagnetische Anziehung, die Ursache der Elastici-tät etc., welche insgesammt sehr häufig Bewegungender Materie veranlassen, die entweder der Erdschwe-reanziehung gerade entgegengesetzt sind, oder siedoch als untergeordnete Thätigkeitsquelle erscheinenlassen. Einstweilen vergl. man §. 3, 10, 20. N. 1,25, 26, 28. N. 3 etc.; 33, 43 etc.

3) Zur Zeit als Lavoisier die SxAHLSche Hypo-these des Verbrennungsprocesses (der zufolge unteranderen Eigenschaften auch die Brennbarkeit derKörper von einem eigenthüinlichen fast unkörperli-chen Wesen , dem Phlogiston begründet se/nsollte) durch neue Untersuchungen unterstützt ver-warf, oder wenigstens sehr stark berichtigte, ver-suchten es einige Anhänger der STAiiLSchen Lehre,die von Lavoisier gründlich bestrittene Existenz desPhlogislons zu sichern, indem sie demselben nega-tive Schwere zuschrieben. Sie behaupteten datier,dafs bei der (in der Folge näher zu untersuchenden)