1A2 Einleitung. IV. Abschnitt.
Metallen und mehreren festen Körpern enswickelt,und eine Vereinigung beider bei mehr oder we-niger festen organischen Substanzen. Die er-stere bezeichnet sich durch ein Streben, den durchvon aussen kommenden Druck vermindertenRaum, nach Wegnahme des Drucks wiederumeinzunehmen, und sich so weit wie irgend mög-lich durch Entwickelung von innen nach aussen,mit allem was ihm ein Aeusseres ist in Verbin-dung zu setzen, und den wirklichen Ausdruckdieses Strebens nennen wir Expansion; dieleztere durch ein Betreben, den durch äussere Ge-walt vergrösserten Raum, nach Wegnahme dieserGewalt wieder zu vermindern, und durch Anzie-hung von aussen nach innen, alles Aeussere (Um-gebende) in sich hinein zu ziehen, welches zurwirklichen Darstellung gelangt das Phänomen derCohäsion gewährt, wohin z. B. als erläutern-der Beleg (die in der Folge näher zu untersu-chende) Tropfenbildung gehört.
1) Wirkliche alle Selbstbegrenzung aufhebende Ex-pansion finden wir in den veränderlich elasti-schen (Dämpfen) und bleibend elastischen(Luftarten oder Gase) Flüssigkeiten gegeben; undfragen wir, durch welches Phänomen sich unserenSinnen die in actu gegebene Expansion am unmittel-barsten verkündet, so nennen wir die Wärme, sowie für die zu einem bestimmten Ziele angelangteExpansion das Licht (vergl. §. 3. N. 1.), worüber