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Einleitung. IV. Abschnitt,
Widerstandes, welchen er durch gleichen Kraft-aufwand überwinden mufste, noch übrig bleibt.
l) Jede Verminderung einer Kraft durch ihre Wir-kung auf einen Körper, nennen wir (das Verhältnifsbeider dadurch bezeichnend) Gegenwirkung (Re-actio) des Körpers, und der Satz Wirkung undGegenwirkung sind einander gleich, heifstsoviel als die Kraft verliert so viel von ihrerSiärke, als auf ihre Wirkung verwendetwurde. Verschiedene Phänomene, z. B. dal's einean ihrem Faden hängende Spinne unverlezt bleibt,von einem Schlag der ein grösseres Thier (z. B. eineMaus) tödtet, oder eine Pflaumfeder durch einenSchlag von bestimmter Stärke nicht so vyeit getriebenwerden kann , als wie eine Bleikugel, haben falschverstanden zu der unrichtigen Folgerung geführt,dafs man nur so viel auf einen Körper wirken könne,als wie er Widerstand zu leisten vermag,
2) Als Beispiel einer gerade entgegenwirkenden unddadurch Widerstand leistenden Kraft, kann die (inder Folge näher zu untersuchende) Schwere beiallen von der linde fort bewegten Körpern angeführtwerden.
§. 40.
Setzt sich einem bewegten Körper, sogleichbeim Anfänge seiner Bewegung ein anderer (Wi-derstandleistender) Körper entgegen, so entstehtDruck (Pressio), und zwar gegenseitigerDruck, wenn beide Körper durch bewegendeKräfte gegen einander getrieben werden, oder