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Einleitung. III. Abschnitt.
vollkommen oxydirtes Eisen) die Flüssigkeit trüben,und dadurch den Eisengehalt jener unbekannt gewe-sene Flüssigkeit verratlien, Vergl. S. 125 des erwähn-ten Grundriss, d. Chem.
§• » 9 .
Ausser den angeführten Arten der chemischenAnalyse existiren noch einige, die theils mit ih-nen mehr oder weniger übereinstimmen und zuähnlichen Resultaten führen, theils sich vortheil-liaft davon tmterscheiden, und wenn auch nichtallgemein amrewendet, sich doch vorzugsweisedurch die Reinheit der Educte welche sie lie-; fern empfehlen. Hieher gehören zuvörderst und
dtn beiden angegebenen Methoden am nächstenverwandt, die Vereinung beider zu einer drittengemischten (nur in einigen Fällen brauchbar);ferner die Verbindung der Zerlegung durch che-mische Anziehung heterogener Materien mit derAbscheidung des Festen (z. B. Krystallisirbaren),Von diesen gemischten nicht selbstständigen Me-thoden verschieden und ganz die oben berührtenVortln-ile gewährend, ist das auf die Entdeckun-/ gen der neueren Zeit sich stützende Verfahren;
die Anziehung der Stoffe durch eine stärkereAnziehung, welche ursprünglich allen Gegensatzzu begründen scheint aufzuheben. Diese stärk eieAnziehung ist die in der Folge zu erläuternde’electrisclie, welche gehörig angebracht, die der