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Einleitung. III. Abschnitt.
noch gar keine chemisch-verschiedenen Materien alsBestandteile existirten, sondern erst durch die Ana-lyse, den nicht wieder abzustreiffenden chemischenWerth erhielten. Diese lezteren Fälle treten insbe-sondere bei organischen Körpern ein, wo höhere(auf ein Ganzes beziehende) Anziehungsgesetze stattder chemischen gegeben sind, und die durch chemi-sche Anziehung bewirkte Zerlegung, offenbar erstchemisch-qualitative Gegensätze in den ausgeschiede-nen Theilen erzeugt. Auch gründet sich das obenangeführte Verfahren der chemischen Analyse auf spe-cifische (andere ausschliessende) Anziehungen dereinzelnen Materien, die als solche nach Berthol-iet’s neueren Untersuchungen (vergl. S. 46 untenu s. f.) nicht zu erweisen sind. Ueber den ganzenGegenstand vergl. man S. 81 u. s. f. u. S. 152 u. s. f.in der Note von Kastner’s Grundr. d. Cliem. I. Th,
2) Statt des Ausdrucks einzelne oder besondere Ma-terie, bedient man sich kürzer und richtiger desWortes Stoff, wiewohl es einige Physiker mit demallgemeinen Ausdrucke Materie gleichbedeutendnehmen.
3) Gestatten die ausgeschiedenen Bestandtheile nocheine fernere Zerlegung, so unterscheidet rnan diedurch ihre Zersetzung enthaltenen Educte, von ihnendurch die Ausdrücke nähere und entfernte Be-standtheile; und wenn die lezteren nach dem ge.genwärtigen Standpuncte der chemischen Analysekeine weitere Zerlegung zulassen, so nennt man sieGrundstoffe, oder chemische Elemente, wo-durch indefs keineswegs die Unmöglichkeit einer'fer-neren Analyse angedeutet werden soll. Vergl. a. a. O.S. 110 u. s. f. Inwiefern diese chemischen Elemente