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Einleitung, III. Abschnitt.
l ) Man bestimmt die Ursache noch näherdurch die Ausdrücke nahe oder entfernte Ur-sache, so wie auch die Wirkung als unmittelbareoder mittelbare bezeichnet wird.
2) Thätigkeit ist stete unmittelbare Folge des Vor-handenseyns der Ursache, und nur in sofern siezu einem bestimmten Ziele gelangt ist, verdientsie Wirkung genannt zu werden; sie begleitet mehr,die Wirkung folgt.
g) Sofern die Ursache irgend eines Dinges, sichmit ihrer Thätigkeit in die Wesenheit eines anderenerstreckt, und hier bestimmte Wirkungen hervorgehen,bezeichnet man dieses Verhältnifs der Ursache deseinen Dinges zu dem anderen, durch Ein wirkenund den Erfolg durch Einwirkung.
4) Alle von uns wahrnehmbare Verschiedenheitender Dinge, nennen wir Beschaffenheiten oderQualitäten (Qualitates) derselben.
§. 17.
Jenes Thätige was die Beharrung oder Ver-änderung eines Zustandes möglich macht, dasPrädicat der Substanz, wodurch sie unbedingtals Ursache gedacht wird, nennen wir Kraft(Vis), ein Ausdruck, welcher der gleichen Be-zeichnung unserer inneren nach aussen und aufuns selbst zurückwirkenden Thätigkeit nachge-bildet ist. Unter Vermögen (Facultas) hinge-gen, versteht män das Prädicat irgend eines Ob-jects, wodurch es als Ursache gedacht wird,ohne dabei festzusetzen, ob dieses als „Ursache