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Einleitung. II. Abschnitt.
zu erweitern streben; denn nur nach vorange-gangener Beantwortung der Frage: was ist überden zu bearbeitenden Gegenstand bereits beobach-tet, versucht, gefolgert und gedacht worden,kann man sich auf eine gründliche Weise an-schicken , zur tieferen Untersuchung selbst Handans Werk zir legen.
§. iS.
Zu diesem Zwecke mufs aber die Geschichteder Physik nicht blofs aus einem Handbuchederselben, sondern aus den Quellen selbst ge-schöpft werden, und daher ist gründliche Kennt-nifs der Literatur des in Frage stehenden Gegen-standes, so wie der Physik überhaupt, ein un-umgänglich nothwendiges Hlilfsmictel, um siche-re und glückliche Fortschritte in dieser Wissen-schaft zu machen. Die ältere Literatur der Phy-sik ist mit derjenigen anderer Theile der Natur-kunde mehr oder weniger verwebt, was ihr Stu-dium erschwert; die neuere dagegen mehr ge-sondert, aber ausserordentlich zahlreich, unddeshalb wird in Lehrbüchern am zweokmässig-sten bei den einzelnen Gegenständen auf diewichtigsten Schriften verwiesen, nachdem zuvordie iflicherkenntnifs des Ganzen durch Angabeder zweckmässigsten älteren und neueren Lehr-bücher, Wörterbücher und Zeitschriften vermit*telt worden.