Noch erlaube ich mir einige Bemerkungenbeizufügen, die vielleicht die richtigere Beur-theilung des Ganzen erleichtern, Es war ursprüng-lich bestimmt in einem Bande zu erscheinen,als unvorhergesehene Umstände eintraten, welcheden Verleger und mich bestimmten, bis zu Endedes fünften Cap. (etwas über die Hälfte desBuchs) den ersten band zu schliessen, und dieübrigen Theile im zweiten und lezten Bandenachfolgen zu lassen. Der erste vorliegende Theilder Experimentalphysik selbst, ist mit „Unter-suchungen der Anziehungen in mefsbaren Fer-nen überschrieben; ich bitte dieses nicht zustrenge zu nehmen. In gewisser Hinsicht liessesich wohl beweisen, dafs gar keine Anziehungen-in mefsbaren Fernen existiren können, oder auchumgekehrt, dafs alle Anziehung in die Fernewirke. Es kommt nur darauf an, wie man sichdie Sache denkt. Glaubt man, dafs ein Kör-per A auf den entfernten Körper B anziehendwirken könne, ohne alle zwischen A und Bin der Richtung der Wirkung denkbaren Raum-theile zu treffen, so irrt man wohl olmstreitig,Und selbst die Wirkungen der Schwere lassensich nur dadurch bezeichnen, dafs jeder schwereThejl des Weltkörpers, und alles was ausserdemselben sich befindet, erregend afficirt w r erde,lind so die Schwereanziehung fortflanze. Auf
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