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loch eine mehr, das andere eine weniger lief herabgehendeSpalle trifft.
Um die Entstehung der Gasentwickelungen aus densüssen Quellen mit einiger Sicherheit ermitteln zu können,verschallte ich mir Wasser aus zweien Faderquellen, ausdenen sich viel Gas entwickelt. Das erstere (No. 1) waraus der 12 ,85 warmen PatZrz'quelle, deren Gasexhalationich oben mitgetheilt habe. Nach Beobachtung aller Vor-sicht, um von dem Gasgehalte des Wassers auf dem Trans-porte nichts zu verlieren, ergab sich durch Untersuchungim Laboratorium, dass 100 Maasstheile dieses Wassersliefern ein Gasgemeng aus
O Ö
Kohlensäuregas. 8,792 Maasslli.
Sauerstoffgas.0,344 —
Stickgas . 1,360 —
Summa: 5,496 —
Die Kohlensäure ist aber etwas zu geringe bestimmt,da ein Theil derselben von dem gleichzeitig durch Hitzein den Quecksilber-Apparat übergetriebenen Wasser wie-der absorbirt werden musste.
Das zweite Quellwasser (No. 2) war das oben an-geführte 12°,85 wanne aus Karpen's Garten. Um dietheilweise Absorption des entwickelten Kohlensäuregasesin dem Quecksilber-Apparate zu beseitigen, bestimmteich es diessmal durch lvalkw'asser, und so fand ich, dass100 Maasstheile dieses Wassers ein Gasgemeng liefern aus:
Kohlensäuregas. 10,704 Maassth.
Sauerstolfgas. 0,497 —
Stickgas. 1,844 —
Summa: 13,045 —
oder 100 Gewichtstheile dieses Wassers enthalten 0,021192Gewichtslheile Kohlensäure.
Die Versuche mit der 12°,85 warmen Faderquellehaben demnach ergeben, dass das aus ihr sich entwi-ckelnde Gas aus Sauersloffgas - und Stickgas bestehe,letzteres aber mehr betrage, als das Stickgas in der at-mosphärischen Luft 5 ferner dass das durch Hitze ausge-