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2 (1810)
Entstehung
Seite
927
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Geschichte der Natur.

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Anhäufungen getheilt (z. B. Organismen zur Zeitder Urfelsbildung; die Gallerte lebender Organismenjetziger Zeit.) Eine unvollendete Gallerte ist das Brei-oder Teigartige, wo einzelne feste Körperchen zu-zusannnen in die Anziehungssphäre eines Flüssigen sogerathen sind, dai's sie sich wohl seiner Adhäsion abernicht seiner Goliäsion untergeordnet haben. Hiehergehört auch das Weiche, Schmierige etc.

z) Ableitung des Wortes Chrystall oder Kr y stall.Bergmanns (Opusc. phys. ehern. Vol. II. S. 1 ff.)Rome Delisles (essay de crystallographic. Paris1772. 8- übers, v. Weigel. Greifsw. 1777. 8. Sec.edit. 1784. 8.)j Hauys ( Grens Journ. d. Phys. II.418. )i Weisss (Uebersetz. von Hs Mineralog. u.C. S. Weiss De indagando formarum crystallinarumcharactere geometrico principali disserlatio. 180g, 4.u, ejusd. De charactere geometrico principali forma-rum crystallinarum octaedricarum pyramidibus rectisbasi rectangula oblonga commentatio. 180g. 4.), Ha-berles (in dessen oben angef. Sehr.), Bernhar-dts (in Gehlens Journ. f. Chem. Phys. u. Miner.)11. m. a. krystallographische und oryctometrisclie Be-mühungen. Jeder wirkliche Krystall ist ein vonebenen Flächen begrenztes (nicht durch mechanischesAneinanderliäufen der ergenzenden Moleculs ent-standenes) stetiges Ganze; welches nie mitten imLiquiden oder vollkommen von demselben umgeben,sondern stets dort entsteht, wo sich dem Liquiden ir-gend ein dem Zustande nach bestimmter Gegensatzdarbietet. Dieser besteht entweder aus einem ex-pansibelen Medium, z. B. die Luft, und dann erfolgtdie Erssarrung theils in excentrisch straliger Richtung,ähnlich den LicitTENEERGSchen Fig. des +E (vergl,