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2 (1810)
Entstehung
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910
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gio

III. Tlieil. XI. Capitel.

xnentlich Platin und Stabeisen, werden vor dennSchmelzen weich, und können dann durch heftigenDruck uud Hammerschlag zu einer Masse vereinigtwerden, welches man das Scinveissen nennt.

2) Die Schmelzbarkeit steht weder durchaus mitder Härte, noch mit der Flüchtigkeit noch mitder Cohärenz, noch mit der Dichtigkeit der Stoffeim Verliältnifs. Jedoch läfst sich im Allgemeinenbehaupten, dafs die cohärenten Stoffe die strengflüs_sigern sind. Wohl aber steht die Temperatur-erhöhung fester Körper durchgängig imumgekehrten Verhältnisse ihrer Schmelz-barkeit. Der höchste Temperaturgrad, welcher anfesten Körpern ohne eintretende Schmelzung beobach-tet wurde, ist der eines Thonwürfels, welchen Wed-gewood bis auf 160° W. (=" 21851° F.) erhitzte;vergl. 85 6 -

5) Schmelzgrade und anderweitig merkwürdige Hitz-grade fester Körper; vergl. Neumann a. a O. 574. ff.

Wdgw.

Fahrli. |Reaum.

Centes.

Eis

52 °

o°

0 °

Baumöl

1,17

2,22

Kalimetalloid

77

20

25

Talg

92

26,66

35,33

Phosphor

IOO

3°>3 a

37,77

Fettwachs

1 55

44>88

56,11

Wachs, rohes

142

48)88

61,11

gebleichtes

T 55

54,60

68,63

Schwefel

-"34

89,77

112,22

Zinn

39 a

160

200

Wismuth

493

205

250,25

Blei

594

250

3 1 2,50

Tellur

594

250

3 >2,50

Zink

7 2 3

296

370

Spiefsglas

770

345

431,25

Emaille Farben

1780

778

972

Mössing

3737

1Ü47

2058

6

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