gio
III. Tlieil. XI. Capitel.
xnentlich Platin und Stabeisen, werden vor dennSchmelzen weich, und können dann durch heftigenDruck uud Hammerschlag zu einer Masse vereinigtwerden, welches man das Scinveissen nennt.
2) Die Schmelzbarkeit steht weder durchaus mitder Härte, noch mit der Flüchtigkeit noch mitder Cohärenz, noch mit der Dichtigkeit der Stoffeim Verliältnifs. Jedoch läfst sich im Allgemeinenbehaupten, dafs die cohärenten Stoffe die strengflüs_sigern sind. Wohl aber steht die Temperatur-erhöhung fester Körper durchgängig imumgekehrten Verhältnisse ihrer Schmelz-barkeit. Der höchste Temperaturgrad, welcher anfesten Körpern ohne eintretende Schmelzung beobach-tet wurde, ist der eines Thonwürfels, welchen Wed-gewood bis auf 160° W. (=" 21851° F.) erhitzte;vergl. 85 6 -
5) Schmelzgrade und anderweitig merkwürdige Hitz-grade fester Körper; vergl. Neumann a. a O. 574. ff.
Wdgw.
Fahrli. |Reaum.
Centes.
Eis
52 °
o°
0 °
Baumöl
3Ö
1,17
2,22
Kalimetalloid
77
20
25
Talg
92
26,66
35,33
Phosphor
IOO
3°>3 a
37,77
Fettwachs
1 55
44>88
56,11
Wachs, rohes
142
48)88
61,11
— — gebleichtes
T 55
54,60
68,63
Schwefel
-"•34
89,77
112,22
Zinn
39 a
160
200
Wismuth
493
205
250,25
Blei
594
250
3 1 2,50
Tellur
594
250
3 >2,50
Zink
7 2 3
296
370
Spiefsglas
770
345
431,25
Emaille Farben
1780
778
972
Mössing
3737
1Ü47
2058
6
Zi