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2 (1810)
Entstehung
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909
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Von der Wärmei

9°9

Metalle; Alkohol für Eis im gewöhnlichen Brannt-wein. Baumes schneller Flufs aus 5 Theilen trocknemSalpeier, 2 (Iheile trocknen Schwefelblumen und 2Theile Sägesphäne oder Harz, um eine kleine Sil-bermünze in einer Nufsschale zu schmelzen. Umge-kehrt wird durch strengflüssigere Stoffe die Leicht-flüssigkeit anderer vermindert; z. B. Krystalleis durchSalze; Blei durch beigemischtes Kupfer. Enthält einGemisch Stoffe von verschie'dener Schmelzbarkeit

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und wird es einer Wärme ausgesetzt, die hinreicht

den leichtflüssigeren (falls er allein wäre) zu schmel-zen, so schmilzt entweder der leichtflüssigere Stoffheraus, während der slrengflüssigere fest bleibt(Saigerung des Bleies und Silbers aus dem Schwarz-kupfer); oder das Ganze schmilzt, indem der eineStoff dem anderen zum Flusse dient (Schmelzungverschiedener Salze im eigenen Krystallwasser;; oderendlich es bleibt das Ganze fest, indem der einedem andern am Schmelzen hindert (das Krystalleismehrerer Fossilien und Salze, welche eine geringeMenge davon enthalten, während sie über die Sied-liitze des Wassers erwärmt werden). Erhöhung undDruck: z. B. des gepulverten kohlensauren Kalks zueiner marmorartigen Masse; James Hall in GehlensN. Allg. Journ. d. Chem. V, 287- Erhöhte Schmelz-barkeit durch chemische Mischung: das Sch 11 eilot lider Klempner ist leichtflüssiger als Zinn und Blei;Roses Metailgemiscli aus 2 Theilen Wismuth, 1 TheilBlei und 1 Tlieil Zinn, wird schon im siedendemWasser flüssig (wird aber durch öfteres Schmelzenstrengflüssiger, wahrscheinlich indem es sich oxydirt),vergi. V. Boses d. alt. Abhdl. irn Stralsund. Maguz.II. 24. Einige feste und stjcengfiüssige Stoffe, na-