Von der Wärmei
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Metalle; Alkohol für Eis im gewöhnlichen Brannt-wein. Baume’s schneller Flufs aus 5 Theilen trocknemSalpeier, 2 (I’heile trocknen Schwefelblumen und 2Theile Sägesphäne oder Harz, um eine kleine Sil-bermünze in einer Nufsschale zu schmelzen. Umge-kehrt wird durch strengflüssigere Stoffe die Leicht-flüssigkeit anderer vermindert; z. B. Krystalleis durchSalze; Blei durch beigemischtes Kupfer. Enthält einGemisch Stoffe von verschie'dener Schmelzbarkeit
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und wird es einer Wärme ausgesetzt, die hinreicht
den leichtflüssigeren (falls er allein wäre) zu schmel-zen, so schmilzt entweder der leichtflüssigere Stoffheraus, während der slrengflüssigere fest bleibt(Saigerung des Bleies und Silbers aus dem Schwarz-kupfer); oder das Ganze schmilzt, indem der eineStoff dem anderen zum Flusse dient (Schmelzungverschiedener Salze im eigenen Krystallwasser;; oderendlich es bleibt das Ganze fest, indem der einedem andern am Schmelzen hindert (das Krystalleismehrerer Fossilien und Salze, welche eine geringeMenge davon enthalten, während sie über die Sied-liitze des Wassers erwärmt werden). Erhöhung undDruck: z. B. des gepulverten kohlensauren Kalks zueiner marmorartigen Masse; James Hall in GehlensN. Allg. Journ. d. Chem. V, 287- Erhöhte Schmelz-barkeit durch chemische Mischung: das Sch 11 eilot lider Klempner ist leichtflüssiger als Zinn und Blei;Rose’s Metailgemiscli aus 2 Theilen Wismuth, 1 TheilBlei und 1 Tlieil Zinn, wird schon im siedendemWasser flüssig (wird aber durch öfteres Schmelzenstrengflüssiger, wahrscheinlich indem es sich oxydirt),vergi. V. Bose’s d. alt. Abhdl. irn Stralsund. Maguz.II. 24. — Einige feste und stjcengfiüssige Stoffe, na-