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2 (1810)
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903
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Von der Warme.

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gleichen Verhältnifs ihre Expansiv kraftändern. Der Grund warum andere Naturforscherz. B Schmidt (vergl. oben) fanden, dals die Gaseund Dämpfe durch gleiche Wärmegrade ungleichausgedehnt würden, mufs darin gesucht werden, dafsdie Gase womit jene Physiker operirten, nicht was-serfrei waren. Jenes «Gesetz ist um so wichtiger,da es in den Stand setzt, in der Ausdehnung einerpermanenten, völlig trocknen Luftmasse, ein einzigrichtiges Maafs der Wärme zu erhalten; indemdie Ausdehnung der Gase lediglich eine Wirkungder Wärme und keineswegs von ihren specifisclienQualitäten abhängig ist. Fischer a. a. O. 22.

5) Nach Gay-Lussacs Vers, beträgt die Ausdeh-nung der Lufs für jeden Grad der Fschen Skale zwi-schen dem Eis- und Siedepunct des Wassers 0,00203oder (nach Dalion -$|r) Theile, die Resultatehieher gehörender Berechnungen und Versuche hatGay-Lussac in einer Tabelle zusammengestellt (Gil-berts Anna!. XII. 396), der zufolge das Volum derLuft bei 32 0 F. zu looroo gesetzt, bei 212° F. =:.137440 iss. G. L. hat jedoch bei diesen Angaben aufdie Ausdehnung des Glases der Gefässe nicht Rück-sicht genommen; sein Resultat ist daher zu klein,und in allen seinen Versuchen haben sich die elast.Flüssigkeiten wirklich stärker ausgedehnt. Nach Gil-berts Berechnung ist deswegen das von G. L. gefun-dene Resultat, um 0,0052 Theile zu erhöhen, so dafsdie Grösse der Ausdehnung vom Eis- bis zum Siede-punct des Wassers jetzt auf 0,375 -f 0,0052 oder05002 Theile angenommen werden mufs.

6 ) Nicht minder wichtig als obiges Gesetz, ist dasResultat verschiedener von Daj.ton über die Ver-