Von der Wärme.
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T : t = 1 : L1 : L = A: aA : a S : s.
g) Unter allen Körpern sind die Metalle die bestenWärmeleiter. Nach Pvichmann ist Blei der besteWärmeleiter; hierauf folgen Z i n n, Eisen, Kupferund Mössing. Er liefs sich zu dem Ende metalleneKugeln von gleichem Volumen mit gleichen cylindri-schen Höhlungen machen, füllte die Höhlungen miteiner Flüssigkeit, stellte die Kugel eines Thermome-ters hinein, erhitzte nun die metallenen Kugeln bisauf einen bestimmten Grad, und liefs sie hierauf infreier Luft hängend, abkühlen. (R. in den Nov. Cotr-ment. Petrop. III. 30g. IV. 241.! Franklin schlugvor, Dräthe verschiedener Metalle mit Wachs oderTalg zu überziehen, sie dann in heisses Oel oder ge-schmolzenes Blei zu senken , und die Zeit zu bemer-ken , in der die Abschmelzung des Wachses an jedemDratlie erfolgte, Ingenhouss (in s. seinen vermisch-ten Schrift. II. und im Journ. de Phys. T. XXXIV.p. 68) befolgte diesen Vorschlag, und wollte gefun-den haben, dafs unter den Metallen Silber am be-sten, Blei am schlechtesten leite. Makr schliefstaber aus diesen Vers, gerade das Gegentheil; denn jebesser das Metall leitet, um so schneller mufs die da9Wachs schmelzende Wärme sich der umgebendenLuft mittlieilen. Mayer (v. Wärmestoff u. Crellbehern. Ann. 1798. I. 443.) operirte (auf ähnliche Weisawie Piichmann) mit verschiedenen stark ausgetrockne-ten Hölzern, und fand das Verhältnifs der Leitungder Hölzer zu derjenigen des Wassers (= 1,000 ge-setzt) im umgekehrten. Verhältnisse ihrer specifische»Wärme: