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III. Theil. XI. Capitel.
Thätigkeiten gegeben sind, die nur innerhalb derGrenze des sich Aendernden wirken, deren "Wirkenaber sehr allgemeinen Bedingungen unterworfen ist.Dieses Beschränken jener Wirkungen auf die einzelneMasse, mögten wir nun zunächst als Folge eines Prin-cips auffassen, welches der expandirenden (freien)Wärme stets entgegenstrebend, von uns früher (§. 158.)durch Kälteprincip bezeichnet wurde. Fluidisirende( freie ) Wärme und begrenzende ( gestaltende ) Kältegleichzeitig und am gleichen Orte wirkend, dürftedann vielleicht dem magnetischen und electrischenGegensätze zur ersten Quelle dienen? — Ob bei An-nahme eines Wärmestoffes, freie ( keiner Anziehungunterworfene, stralende) Wärme, und ob bei Leug-nung eines Kälteprincips, vollkommene Bindung derWärme denkbar ist, mündlich.
6 ) Jede Mittheilung der Wärme zwischen gegen-seitig sich berührenden Massen, erfolgt anfänglichgewöhnlich schneller (und zwar um so schnellerje grösser der Unterschied der respectiven Tem-peraturen ist), als späterhin, wo sich die Massender Temperaturgleichheit nähern. Den verschiede-nen Beobachtungen gemäfs, stehen die Wärmemen-gen, die ein Körper nach einander in kleinen Zeit-räumen verliert, mit dem Temperaturunterschiededer Umgebung in Verliältnifs, und es scheinen dieTemperaturunterschiede des Körpers und seiner Um-gebung in einer geometrischen Progression sich zuvermindern, während die Zeit in einer arithmeti-metischen Progression zunimmt. Vergl. Neuton Prin-cip. etc. L. III. Prop. VIII. Cor. IV. Lamberts Py-rometrie. §. 255. Riciimann in den Nov. Cominent.Petrop. 191. Irvine a. a. O. Ein Körper der in käl-