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2 (1810)
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867
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Von der Wärme.

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in den kälteren Körper die Empfänglichkeit fiir dieWänneerregung des wärmeren, und (da dabei umge-kehrt der wärmere erkältet wird durch den kälteren)die Empfänglichkeit des wärmeren für die Kälteer-,regung des kälteren. Das ganze Verhältnifs, durchdie Ausdrücke: Mittheilung der Wärme und

Ausgleichung der Temperaturen (Tensionder Wärme, nach Pictet) bezeichnet, werden wirweiter unten näher kennen lernen; einstweilen vergl.m. Grundr. d. Chem. I. 511. Lalandes Thermo-meter, wo die Theilung der Skale, nach MichelisVorschlag, von derjenigen Temperatur anfängt, wei-che das Mittel zwischen allen seit mehreren Jahrenbeobachteten Graden hat, und dieselbe Temperaturist, welche in den Kellern des Pariser Observatoriumsstatt findet; v. Zachs monatl. Correspond. z. ßeförd.d. Erd- u. Himmelskunde. 1804. Febr. 131. 135,Norbergs Wärmemesser; Trommsdorffs Journ, f.Pharmac. VIII. 2. 107.

10) Rücksichtlich der Kälteerzeugung fügen wirdenen §. 159. angegebenen Bedingungen noch fol-gende Beobacht, bei. Abkühlung der Luft an heissenSommertagen durch Wasserdampfprzeugung, indemman Gassen, Zimmer etc mit Wasser bespritzt. Er-zeugung des Eises (z. B. zu Benares) durch frei-willige Wasserverdünstung; Nutzen der Alcarrazas;Abkühlung der Getränke durch Eingraben der sie ent-haltenden Gefässe in die Erde und darüber ange-brachte Feuerung; Abkühlung der Neger durch starkeAusdünstung (vergl. oben 857 ); v - Rumfords Beob.,dafs sich schwarze Körper eher abuühlen als farben-lose, dessen Abhdl. üb. die Wärme 175. Tempera-turverminderung durch Verdünnung der Luft; S. 338.

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