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2 (1810)
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863
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Von der Wärme.

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selben Statt. Vergl. Pictet über das Feuer §, 154.ff, Rdhfoud in Scherers Journ. I. ggi. Pictetebendas. 115118- Nachtrag von Scherer a. a. O.5137. Fries ebend. II. 342 346. Derselbe inScherers Archiv f. d. theor. Chem. II. 95 - ff- ~Ltciitenbergs Mag. I. St. 2. S> 19 IX. 4. 171. Baa-der a. a. O. IV. 3. 14g. Mayer ebend. VIII, 2. 122.Link XI. 4. 89- Rumford in s. angef. Ablidl. Davstin Gehlens n. Journ. d. Chem. I. 371. Ueber Er-wärmung durch Verdichtung und Stofs, vergl. S. 340dies. Grundr. Wird Luft plötzlich unter den ent-leerten Recipienten der Luftpumpe gelassen, so be-wirkt theils die Friction, theils die schnelle Bewe-gung eine Temperaturerhöhung von mehreren Gra-den; wogegen das Thermometer um eben soviel Gradebeim Auspumpen sinkt. Dumoutiezs Biiquet pneuv-matique; vergl. S. 660. Ermann konnte mit Hülfedesselben wohl Schwamm, Leinwand und ähnlicheDinge entzünden, aber Roses leichtflüssiges Metallnicht schmelzen. Bleibender Druck mit unverän-derten Berührungspuncten (Pressen) erregt in weitgeringeren Grade die Wärme als Reibung und wech-selnder Stofs. Erglühen des Eisens durch Hamrner-schläge; Entzünden des Holzes durch Reiben etc.Schon Frankein (in s. angeführt. Schrift) bemerkt,dafs gleichartig-flüssige Körper unter sich geriebenkeine (sehr geringe) Wärme hervorbringen, und all-tägliche Erfahrung lehrt, dafs die geriebenen Körperum so heisser werden, je fester (härter) sie sind.Ueberhaupt scheint aber die Erwärmung durch Rei-bung etc. um so grösser zu seyn (bei übrigens glei-chen Verhältnissen der Umgebung der geriebenen Kör-per), a) je energischer und wechselnder der gegen-