Von der Wärme.
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ter, hatte aber den Nachtheil, Zitgleich als Baro-meter zu wirken, welchen Bernouilli durch eineverbesserte Einrichtung abhalf. Dan. Bernouilli hydrodynainica. Argent. 1738- 4, p. 204, Da die spe-cifische Elasticität (284) eines Gases ausserder chemischen Qualität vorzüglich noch von seinerFeuchtigkeit und Temperatur abhängt, und da dieHöhe der in B’s. Luftthermometer von der einae-sperrten Luft getragenen Quecksilbersäule mit derspecifischen Elasticität dieser stets gesperrten Luft abund zunimmt, so entspricht B’s. Thermometer (wel-ches aus jedem guten Thermometer durch Zuschmel-zung des Gefässes am kürzeren Schenkel verfertigtwerden kann) den Forderungen, welche man an einInstrument der Art zu machen berechtigt ist, viel-leicht am vorzüglichsten. Zur Beobachtung sehr ge-ringer Temperaturveränderungen sind die Luftther-mometer unentbehrlich; hingegen zum Gebrauche un-bequem, und daher durch die mit tropfbaren Flüssig-keiten gefüllten Quecksilber oder gefärbtenWeingeist (oder Aether) enthaltenden Thermome-ter, fast ganz verdrängt. Das (älteste) Weingeist-ther m ometer der Florentiner Akademie,dasjenige des Rf.aumur; (Mein, de l’ac. roy. des sc.1730. 45^- 175t 35°- G. G. Haubold resp. Gehlerdiss. de thermometro Reaumuriano. Lips. 1771. 4.).Neutons Leinölthermometer (Philos. transacf.1701. Nr. 270.). Halley’s Vorschlag zum Quecksil-berthermometer a. a. O. Nr. 197. p. 650; D. G. Fah-renheits Quecksilberthermometer und dasgewöhnliche QuecksilberLhermometer mit Reaumuk-scher Skale, oder das sogen, de Lucsche Thermometer,die (neueren) Met allth erm o in e t er. Anleitung
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