Von dem Lichte.
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ten Prism mehz oder weniger parallel (der ursprüng-lichen Richtung) und farbenlos fortgehen.
16) Kruines und Lancon haben ein Krystallglas ver-fertigt, welches das Flintglas an Reinheit und Schwereübertreffen soll. Seine Durchsichtigkeit verhält sichzu der des Fiintglases wie 57 zu 53, und seine Zer-streuungskraft zu der des gemeinen Glases wie g zu 2.— Ueber die in Paris verfertigten mehrfach zusam-mengesetzten Prismen, und über die Benutzung desKRuiNEs’schen Glases zu achromatischen Linsen münd-lich. — Verschiedene Erscheinungen derselben Farbe,je nachdem sie in verschiedenen gefärbten Umgebun-gen betrachtet wird. Prietjr a. a. O. Gilberts Amt.XXI. 315. Merkwürdige Unvollkommenheit der Au-gen eines Menschen, der nie Farben sondern nurMischungen von Weisse und Schwärze sah, und demdaher jede verschiedene Farbe als ein verschiedenesGrau erschien. Pliilos. Transact. Vol. LII.
F ) Von dem Schatten und <uon den Ph 0 to nie teo r e n.
§. 155,
Wird die Verbreitung des Lichtes durch ei-nen undurchsichtigen Körper gehemmt, so ent-steht hinter demselben der Schatten (Umbra)d. h. ein Raum der im Gegensatz ei-ner durch direct entfallendes Licht er-leuchteten Fläche, durch reflectirtesLicht erleuchtet wird, und dessen Lasreund Gestalt durch die ihn begrenzenden hellenRäume bestimmt wird. Er erstreckt sich entwe-
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