Von dem Lichte.
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dichteren Medium in das dünnere der Linse)einfallenden convergirenden Stralen ab würden ohneBrechung sich in F vereinigen, werden aber durchdie Brechung entweder parallel, oder auseinanderfah-rend. Die Stralen a, ß bezeichnen den lezteren Fall.Die Zerstreuungsweite der planconvexen Linse ist demHalbmesser gleich. Bei dem convexcoucaven Glaseist die Divergenz der Stralen nach dem Durchgängenoch geringer als bei dem planconvexen, und dieZerstreuungsweite ist mithin noch grösser, als beidiesem. — Während convexe Gläser (wie die Hohl-spiegel) unter den oben angeführten Umständen ver-grösseren, verkleineren die Hohlgläser (gleich denerhabenen Spiegeln). Die Brennweite der Hohlgläserwird wie die der convexen Linsen berechnet, nur müssendie Halbmesser als negative Grössen gesetzt werden.
8) Die Einrichtung und "Wirkung der optischenund dioptrischen Camera obscura; der Rhein-THALERSclien und WonLOSTONSchen Camera clara;der KiRCHERSchen Zauberlaterne (Laterna magi-ca); des LiEBERKÜHNSchen und MARTiNsehen Son-nenmikroscaps und des ADAMs’schen Lampen-mikroscops; die scheinbare Vergrösserung der Ge-genstände, welche durch eine sehr kleine Oeffnunggesehen werden etc.
§. 1 53.
Jetzt sind wir im Stande bestimmter die Artund Weise zu erläutern, wie das Sehen des ge-sunden Auges möglich wild (vergl. §. 141.). Nurder auf die Pupille treffende Theil des von demGegenstände ausgehenden Stralenlcegels, bewirkt