Von dem Lichte.
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ser und schmolz innerhalb einer Minute metallischeSubstanzen aller Art, Fossilien, Asche etc. und Pechunter Wasser. Parkers grosses Brennglas bestandaus einer biconvexen Linse von Flintglas, welche indsr Mitte drei Zoll dick war, drei Ful's im Durch-messer iiatte und 212 Pfund (engl.) wog. SeineBrennweite betrug GFufs 8 Zoll par.; bei Vers, wurdesie aber gewöhnlich durch Einsetzung einer zweitenviel kleineren Linse verkürzt. Während sich dieseLinse in London befand, wurden damit von verschie-denen Physikern mehrere Versuche angestellt; 10 GranPlatina flössen in 3 Secunden, 10 Gr. Stabeisen in12 Sec., und 10 Gr. orientalischer Kiesel in 30 Sec.
5) Divergirende Stralen, deren Ausgangspunct wei-ter als der Brennpunct des convexen Glases liegt,werden in den Oberflächen des convexen Glases sogebrochen, dafs sie den Axenstral hinter dem Glasein einem Puncte schneiden, der weiter als der Brenn-punct vom Glase entfernt ist, und der Vereini-gung spurtet, so wie sein Abstand vom Glase dieV er ei n i g u 11 g s - oder Bild weite genannt wird.Kommen die divergirenden Stralen aus dem Brenn-puncte selbst, so gehen sie hinter dem Glase als pa-rallele fort, vergl. Taf. III. Fig. 32; und rückt derleuchtende Punct der convexen Linse noch näher, sogehen die Stralen hinter dem Glase mit vermin-derter Diverg enz fort. Convergirend einfallendeStralen werden hinter dem Glase in einem Punctevereint, der zwischen dem Brennpuncte und derGlasoberfläche fällt.
6) Zur näheren Erläuterung der Art, wie die con-vexen Linsen wirkliche dioptrische Bildermachen, diene Taf. III. Fig. 34. Es sey AB eine bi