Von dem Lichte.
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Dehn kraft; vergl. ebend. I. Jahrg. 2s Hft. Anzeigevon IiiLDEEiusns dynam. Naturlehre. Scheele, (Ab-liandl. von Luft u. Feuer. Leipz. 1782. 73.) Berg-mann (a. a. O. S.30), Leonhardi (Anmerk, zu Mac-quers Wörterb.), Weigel (Grundr, d. reinen u. an-gew. Chemie. Greifsw. 1777. §. 1. ff.), Margan(Philos. Transact. of the royal sociely of London; Vol.L, XXV. 1785. I.) u. a. halten das Licht für ehe-rn i s c h zusammengesetzt. Ein Ungenannter hält Lichtund Sauerstoff für identisch (Journ. d.Erfind. Theo-rien u. Widersprüche, Gotha 1797. St. 23. 25. Wi-derleg. durch Juch ebend, St. 2Ö.), eine Meinungdie neuerlich wieder verschiedentlich in Schutz ge-nommen worden; Bartels (Grundlinien einer neuenTheorie der Chemie und der Physik. Hannover1804. 25. ff.) hingegen glaubt sich berechtigt: Koh-
lenstoff für gebundenes Licht, und Licht fürfreien Kohlenstoff halten zu dürfen. IIermb-städt läfst das 'Licht aus Wärmestoff und einem ei-genen durch Anziehung damit gepaarten Stoffe (N.Allg. Journ. d. Client. II. 13.), und Tissier (Essaisur la Theorie des trois elemens, comparee aux ele-mens de la Cliimie pneumatique. Lyon An. 12. 1804.u. a. a. O. IV. 347.) aus einem ,, Acide elcmentaireprimilif solaire“ dem Ursauerstoff und dem Phlogistonbestellen, de Luc (Idees sur la Meterorologie. Berl.1787. I. §. 113 — 264.) und Marat (Decouvertes surie feu, l’electricite et la lumiere) halten das Lichtnicht für ein an sich warmes, sondern die (angeb-lich in den Körpern enthaltene) elastische Wärmema-terie (Fluide ignel bewegendes, und dadurch fühl-bare Wärme bewirkendes Fluidum. Einige neuereNaturforscher schliessen sich der schon vom Verfasser
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