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2 (1810)
Entstehung
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633
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Von d. chem. Pxocesse u. unierwerfb. Stoffen. 63 »

oder Kalk oder statt dessen mit salpetersaurem Silber,und die Einrichtnng der neuen Feuerzeuge mit Vi-triolöl enthaltenden Fläschchen gehören etc.

12) Aus dem Organischen abstammende sog. Stoffe,z. Kleber, Satzniehl, Eivveifs etc. gehen mit Erden,Metalloxyden und Alkalien gewöhnlich nur sehr un-vollkommene Verbindungen ein; Ausnahmen machendie sauren und alkalischen Seifen (aus Säu-ren und Fett oder Alkalien und Fett, z. B. Oel oderUnschlitt bestehend, über die Wachsseife und ihreAnwendung zur encaustischen Malerei, über den Ge-brauch der Seife zum Waschen etc.); die Verbindun-gen der Faser und der Pigmente mit Metalloxy-den , Erden und Salzen (deren Benutzung in der Fär-berei und beim Zeugdrucken); diejenigen des Ger-bestoffes und der Gallussäure mit Metalloxydennnd einigen Erden (mit schwefelsaurem vollkom.menen Eisenoxyde, Wasser und etwas Gummi zurschwarzen Tinte); des vegetab. Leimstoffesmit Kalk (das Hartwerden der Hülsenfrüchte inKalksalze haltigem Wasser etc.) etc. Eben so verbin-det sich auch die sog. Blausäure mit Alkalien undeinigen Erden, welche Mischungen durch wechselsei-tige Zerlegung die meisten Metallauflösungen|zersetzen.Hielter gehört die Entstehung des Berlin er bl au, despreuss. Roth etc. vergl. S. 89-

15) Die gasförmigen Stoffe verdanken ihren Zustandnicht sowohl der Wärme (wie man dieses früherglaubte) sondern vorzüglich der Electricität (vergl.Cap. V u. VI.) ; bringt man frisch ausgeglühte undin Quecksilber abgelöschte reine Pflanzenkohlein verschiedene Gasarten, so werden diese von derKohle absorbirt, ohne mit dem Kohlenstoffe auflö-