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Säurnn sind, deren Basis dann mit weniger Sauerstoffals zuvor gewöhnlich in Gasform entweicht; z. B. dieAuflösung der Metalle in Salpetersäure; in siedendemVitriolöle; 2) enthalten hingegen die Auflösungsmilte]Wasser, so wird dieses (häufig unter Bildung ei-ner galv. Kette, vergl. §. 116 u. 117.) zu Gunstendes Metalls und seiner Auflösung zum Theil zersetzt,indem dieser Theil seinen S auers lof f gehalt an dasMelall abgiebt, während der Wasserstoff als Gasentweicht. Es können nämlich die Metalle nur insofern von den Säuren und Alkalien aufgelöst werden,als sie zuvor mit Sauerstoff verbunden (oxydirl) d. i.in Metalloxyde verwandelt sind. Z B. granulirter Zinkoder Eisenfeile in verdünnte Salzsäure aufgelöst entbin-det W as s er s t o f f gas, (Zink in Arseniksäure aufge-löst, entbindet Arsenikwasserstoffgas,) dieselben Metalleoder Kupfer oder Quecksilber etc. in concentr. Schwefel-säure erhitzt, entbinden sch we fl ich te Säure, wäh-rend in beiden Fällen schwefelsaure Metallsalze entste-hen. Enthält 3) das Auflösungsmitlel keinen Sauerstoff,so wird dieser auch häufig aus der atmosphärischenLuft angezogen; z. B. die Auflösung des Kupfers inflüssigem Ammoniak. Auch gehören hieher mehrereAuflösungen auf trocknem Wege.
4) Auch unter sich gehen heterogene Metalle mehroder minder vollkommene Auflösungen ein, wobeiwenigstens eines der Metalle flüssig seyn utufs. Z. B.die Amalgame (Ouikbreye) welche aus der Auflö-sung anderer Metalle in Merkur entstehen: z. B. dasGoldamalgam, das Kienmkxeksüic Zinkamal-gam vergl. S.428, das Zinnamalgam (der gewöhn-liche Spiegelbeleg) etc.; ferner das Spiegelmetall zugrossen Spiegeln (sog. Stahlspiegel) oder zu Hohl-