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IL Theil. Vli. Capilel.
lieh gehört jede Zerstörung organisirter Massen durchchem. wirkende Stoffe oder Gemische hieher; vergl.S. 598 — 599 u. 557 — 558, und zum Theil selbstschon die Verkohlung in verschlossenen Gefässen.— Ucber die Rolle, welche die Wärme bei diesenZerstörungen und überhaupt bei den Mischungen undEntmischungen übernimmt, in der Folge; einsweilenvergl. Kästners Chemie. S. 15g.
7) Mit dieser disponirenden Verwandtschaftmufs nicht die neuerzeugende des Gjven (des-sen I-Iundb. d. Chem. ate Aufl. Ir Thl. §. 55.) unddie damit übereinstimmende vorbereitende eini-ger anderen Chemiker verwechselt werden; indembeide mit der sogenannten an neigen den Verwandt-schaft mehr oder minder Übereinkommen. Vergl..Kästners Chemie. I. S. 175. Treten nämlich mehrals zwei heterogene Stoffe in chemische Berührung,tun eine (neue) Mischung darzustellen, so verbin-den sich zuvor die mehr gleichartigen Strffe, umso vereint gegen die übrigen (aufähnliche Weiseunter sich angezogenen) Stoffe, gleichsam in zweigegenüber stehenden Reihen (die jedoch nur demchemischen Werthe nach zwei heterogene Massenrepresenliren) auf einander zu wirken. Es gehörenhieher die meisten von den Fällen, welche unter derRubrik anneigende Vervvandscliafts- Phänomene aufge-führt zu werden pflegen. Z. B. Gel, Alkali und Was-ser. Kampfer, Zucker und Wasser. Harz, Terpen-tin, Eigelb und Wasser etc. Vergl. Kästner a. a. O.S. 165.
8) Auf häufig und mehr oder minder sorgfältig an-gestellte Beobacht, über die entfernteren oder näherenchem. Anziehungen der Stoffe, im EERüMANNSchen