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2 (1810)
Entstehung
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602
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II. Tlieil. VII. Capitel.

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sind minder vollkommen; man nennt sie erdigeSalze (Mittelsalze). Diejenigen der Metalloxyde mitden Säuren, sind cs noch weniger, und werden me-tallische Salze genannt. Jedoch verdienen auchdie Verbindungen der Metalloxyde mit Alkalien, sowie diejenigen einiger Erden mit den Alkalien , denSalzen als Salz-ähnliche Mischungen beige-zählt zu werden. Die Talkerde bildet die Mittelstufezwischen Alkalien und Erden, und heifst daher auchalkalische Erde (eine Benennung die man sonstauch dem Kalk , Baryt und Strontian ertheilte ) ; sowie Thon - Glucin - Ytter - und Zirkonerde gewissemetallnrtige Verhältnisse zeigen, und daher als me-tallartige Erden aufgeführt werden können. Ueberchemische Nomenclatur, chemische Zeichen,Probierkabinette und Reagentien (§. 28. N. 5.)vergl. Kastni'.rs Grundr. d. Chem. I. S. 120 126.

§- is5.

Das was den chemischen Procefs begründet;die mischende Verwandtschaft der Stoffe, findetwahrscheinlich zwischen jeden zwei Stoffen Statt,und in Fällen wo es zu keiner Mischung kommt,ist man noch nicht berechtigt auf Mangel oderSchwäche der chemischen Anziehungskräfte zuschliessen, sondern nur auf vorhandene Hinder-nisse; vergl. N. f. des vorhergehenden §. Nurdann wenn dieselben Hindernisse in zwei ge-gebenen Stoffen, welche zugleich unter densel-ben Umständen einen dritten Stoff berühren, vonbeiden mit ungleicher Stärke überwunden