II. Tlieil. VII. Capitel.
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folgt, dafs bei übrigens gleichen Umständen, jenePhänomene eben so graduelle Steigerungen erlangen,als die Processe graduell verschieden sind, welche inden Stoffen eine, mehr oder minder momentane, un-begrenzte, freiere Existenz herbeiführten. Einstwei-len vergl. S. 15. 16 u. ff. §. 25. 26. u. 21. In derFolge hierüber weitläuftiger.
22) Als bis jetzt unzerlegte Stoffe (chemischeElemente, Grundstoffe, Uranfänge, letzte Besland-tlieile) hat die Chemie auf analytischem Wege fol-gende kennen gelehrt.
A) Den zeitherigen Erfahrungen gemäfs als unwäg-bar (§. 26. N. 4.) bekannt.
1) Das pos. electr. Fluidum; 4- E^ Electrogene,
2) Das neg. electr. Fluidum; —E^Electrogenium.Allgemeine Characteristik. In ihren Verhält-nissen zu den übrigen Materien, den entgegengesetz-ten (+ und —) electrisclien Zuständen ähnlich,vergl. S. 4,64 u. Cap. V. u. VI.; sich gegenseitig an-ziehend und zu oE ausgleichend; die chemische An-ziehung aller übrigen Materien, welche diese untersich äussenr, überwältigend. Ueber Wintekls Ver-mulliung der Ponderosität der electr. Fluid, münd-lich.
Hieher zählen nun noch mehrere Physiker undChemiker: den Lichtstoff und Wärmestoff,
und einige auch, zwei (nicht nachweisungsfähige)magnetische und zwei eigenthiimliche Galvani-sche Fluida,
B) Wägbare und sperbare Stoffe.
a) Verbrennung bewirkende und unterhaltendeStoffe.