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2 (1810)
Entstehung
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590
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II. Theil. VII. Capitel.

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tend mit Mischung sie hre; sonst oder ausserdemgebräuchliche Synonyma sind: spargyrische Kunst,

hermetische Kunst, Pyrotechnie oder Scheidekunst.Sie verdankt theils den früheren Bemühungen gehei-mer gesellschaftlicher Vereine in Egypten (vergl. Grü-ner im N. literär. Anzeig. i8o8<) theils der Alche-mie (vorgebliche Goldmacherkunde), theils der Me-dizin und Pharmacie ihre frühere Ausbildung; inneueren Zeiten wurde sie durch Boyle, Stahl,Boerhave, Priestley, Bergmann, Scheele, La-voisier , Bertholet u. nt. a. (vergl. S. 4048 dies.Grundr.) zum selbstständigeren Wissenszweige erho-ben , und [ihr innerer nothwendiger Zusammenhangmit dem, was man insbesondere Physik nennt, nach-gewiesen. Vergl. Lavoisiers Syst, der antiphlogisti-schen Chemie, übers, mit Zusätzen von S. F. Herbe-städt. I. II. Berlin 1792. 8. Syst. Plandb. d. ge-sammt. Chemie etc. Von J. B. Trommsdorff, isteAufl. VIII. Bd. Erfurt 1800. 1806. 8. Neue Aufl.I IV. Bd. 18051809. 8- F. A. C. Grens system.Handb. der gesammten Chemie. III Th. Halle 1787.gte Aufl. von M. H. Klaproth. III Th. Ebend. 1806.8. F. Hildebrandts Encyclopädie der ges. Chemie.15 Hefte. Erlangen 17991806. 2 Aufl. 1809 nochunbeendet. Kästners Grundr. d. Chemie etc. Hei-delberg 1807. 8-

2) Schon die früheren (durch die Einleitungveranlafsten) Untersuchungen über die Möglichkeiteiner mannichfaltigen Natur, im Gegensätze der Man-nichfaltigkeit des eigenen Geistes, vorzüglich aberdie Nachforschungen jener allgemeineren Kraftverhält,nisse, welche sich uns in den ersten V Capit. dies.Grundr. darboten, zeigten, dafs die Materie welch«