II. Tlieil. VI. Capitei.
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tive Sternfiguren, Auch vcrgl. inan Ermann in Gie-berts Ann. V. 1 L 495.
4) Schliefst man die Säulen dadurch langsam, dafsman die Drülhe beider Pole gegenseitig bis auf einengeringen Abstand nähert, so sieht man in sehr klei-nen Schlagweiten positive und negative electr.Funken entstehen. Statt der Metall - (gewöhnlich Ei-sen-) Dräthe kann man auch Kohlenspitzen mit ähn-lichem Erfolge anwenden. Gileert in s. Ann. VIT.157. Sehr starke Säulen geben schon- bei der Berüh-rung eines Pols einfache Funken. Ritter sah dieFunken auch in der Flamme; a. a. 0 . XIII. 25. Davyin Schwefelsäure, Salpetersäure und Wasser, mitHülfe sehr grofsplattiger Säulen; a. a. O. XII. 555.Piitters Vergleichung dieser Funken mit denen derElectr. Masch. XIII. 20. In der Regel sind dieseFunkenproductionen von Verbrennungen beglei-tet, und daher ist ihre Farbe verschieden; z. B. beider Anwendung von spitzigen E is en dräthen, inForm rolher Strahlenbüschel mit bläulichem Kerne;bei der Anwendung von Quecksilber (welchesmit dem + E Eisendrath in Berührung steht, eheihm der — E Eisendrath genähert wird. — Böckmanna. a. O. VII. 260.) hell 'bläulichgrün; bei Gold,(Blattgold) gelblich oder biafsröthlich |weifs; beiB latts i lbjer weifslichgriin , bei Zinkblättchen hell-bläulich weifs etc. Behängt man zu diesen und ähn-lichen Versuchen, z. B. den Zinkpoldrath mit Blatt-silber, Stanniol, unächtem Blattgolde (d. i. ein Mes-sing ähnliches Gemische) etc., und nähert dannden Drath des Silberpols den Enden oder den Ober-flächen dieser Metalle, so verbrennen sie mit lebhaf-tem Glanze; verfähri man hingegen umgekehrt, in-