II. Theil.
VI. Capitel.
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gewährt, beim Scheuern der Platten aber, und heigenauen electr. Versuchen (durch das Löthungsine-lall) einige Hindernisse in den Weg legt. — Voltaerrichtete einen Be eher ap parat ( B ec he r kr e i s,Corona di tazze) indem er eine R.eihe Gläser mitwarmen Wasser oder Salzlösung füllte, und auf einjedes Glas eine Silberplatte und eine Zinkplatte legte,welche verlängerte Streifen haben , die mit Häckchenversehen sind, und sich nicht berühren dürfen. Mit-telst der Häckchen werden die Zink und Silberplat-ten je zweier Gläser, und so fort, zu einer Batterievereint; Gilberts Ami. VI. 3P5. — Crt irshanicerbaute eine andere Vorrichtung, den sogenanntenTrogapparat, dieser besteht aus (einem langen höl-zernen Troge (dessen Holz zuvor im Backofen ge*dorrt worden) von 1,7 Zoll Tiefe und 1,5 Zoll Breite,in dessen Längenwände Falzen von der Breite ange-bracht sind, dai's zwei auf einander gelötlicte Platten,von Silber und Zink, von denen jede 1,6 QuadratzollOberfläche hat, sich hineinschieben lassen und genaudarin passen. Die Platten werden mit Harz undTVachsmasse dicht an den Trog gekittet, so dafs voneinem Zwischenraum zum andern kein Tropfen Flüs-sigkeit gelangen kann; weil dadurch die Wirkung ge-hindert wird, welches auch statt findet, wenn dirPlatten ohne Kitt zusammengesetzt werden. In einemTroge von 2Ö Zoll Länge gehen 60 solcher Platten,und der Apparat bleibt mehrere Monate wirksam.Kittet man nach Gilbert , zwischen dem hölzernenGestelle Spiegelplatten ein, so wird die Wirksamkeildesselben erhöht. Gilbert a. a. O. VII. 99. VIII.155- IX. 555 * 1 - Cutberson in London bediente sichzu seinen Versuchen zweier Trogapparate der Art.