Von dem Galranismus.
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trockner; eine, mit meinen eignen bisherigen Beob-achtungen in Widerspruch stellende Bemerkung. NachNauciie, Graperon und Raget soll die galv. Action«rhöht werden; in der Wärme, Flamme, in demSauerstoff- und kohlensaurem Gase. In Terpentinölbleibt die Säule lange wirkend. Nach Erdmann istdie Flamme schwach leitend, und der Rauch pflanztdie Wirkung nicht fort. Dasselbe findet auch imWasserstoffgase und im luflleerenjRaume statt. Vergl.des »en Beob. üb. die Fähigkeit der Flamme, Kno-chen, und des luftleeren Raums, die Wirk, der Vol*TA’sclien Säule zu leiten. Gilberts Annal. XI. 2.Nach Pfaff leitet hingegen glühendes Glas. Ebend.VII. 250.
4) Hört der chemische Procefs auf, so ist auch diegalv. Wirkung der Säule als solche beendet — einFall der oftmal eintritt, wenn noch Flüssigkeit vor-handen ist, die aber von dem bereits oxydirten Me-talle nicht mehr zum tliätigen Miteingveifen bestimmtwerden kann. — Wie geringe indel's das Feuchtig-keitsquantum zu seyn braucht, um geringe Actionenin der Säule einzuleiten, bezeugen Makechauxs Ver-suche (Gilb. Ann. XXII. 315. 318.), dessen Llectro-meter bei einer Säule von Zink, Kupfer und Makala-turpapier electr. Spannung nachwiefs, wo also nurdas liygroscopische Wasser des Papiers wirken konnte.Dykhopps (Voigts Magaz. IV. 6. S. 791) Säule, ausheterogen. Metallen und trocknen Luftschichten, wel-che leztere durch zwischen liegende Glasstreiffcn be-wirkt und bei feuchter Luft ganz unwirksam waren,wirkten blofs auf das Electrometer, und waren deneinfachen Ketten (vergl. §. 114.) ähnlich. Auch ge-hören hieher die von G. R. Behrends (Gilb Ann.