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2 (1810)
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Von dem Galvanismus.

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den äussersten Gliedern (/len Erregungen desMagnetismus gewöhnlicher Magnete ähnlich, vergl.§. y<j. N. 5.) zum Maximo gelange; weshalb manauch diese Enden die Pole, und die ganze Vor-richtung (welche Volta selbst Electremetornennt) ihrem Erlinder zu 'Ehren, VöLTA’scheSäule (oder VoLTA’sche Batterie, Gajlvani’-sclie Säule etc.) genannt hat.

1) Unter VoLTA’sche Säule versteht man jeden imWesentlichen der bezeiclmeleu Vorrichtung ähnlichenApparat, auch wenn er keinesweges die Form einerSäule hat. Die Pole der Säule werden entwedernach ihren metallischen Endgliedern, oder nach ih-ren Electricitütcn, oder nach ihren Wirkungen aufdas Wasser benannt. Daher nennt man das mit Zinksich scliliessende Ende, den Zink pol, 4. E Poloder Oxygenpol; das mit Silber (oder Kupfer)sich scliliessende Ende hingegen, den Silber pol,— E Pol oder Hydrogenpol.

2) Die erste Nachricht von dieser Frfindung, mitder eine neue Periode in dun Arbeiten der experi-mentirenden Physiker begann , theilte Voi.ta deinPräsidenten der Königl. Societät in London, Jo-seph Bakks , in einem vom 20t. März 1800 dalirtenBriefe mit (Phil. Transact. for the Year 1S00. B. II.N. 17. p. 405 übers, in Trommsdorffs ehern. Biblio-thek d. neunzelmt. Jalirh. J. 2. S. 1. Beschreib, desneuen electr. od. galv. Apparats Alexander Volta’svon Will. Nicholson, 111 dessen .lourn. of naturalphilos. IV. 17g. übers, in Gilberts Annal. VI. 5. S.340. J. W. Bitters Beschreib, von Volti’s gal van.

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