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2 (1810)
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524
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II. Theil. VI. Capitel.

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Aus dem litt. Naclilals des Verfassers besonders abge-druckt. Lemgo 1805. 8. S. 57 58. Die meistenBeob. sind übrigens an dem Zitterrochen und demamerikan. Zitterale gemacht worden; und am er-stellen sollen sich die electr. Wirkungen, in kleinenStössen schon bei dem Embryo zeigen a. a. O. S. 39;die Hauptresultate dieser Beobachtungen bestehen infolgendem :

a) Die stärksten Schläge ertheilt der in den Suri-namischen Gewässern lebende Gymnotus (v.Berkel: Reise nach Rio de Berbice, in der

Samml. seit. u. merkw. Reisebeschr. Memmin-gen 1789- 3 - S. 220. S.- Vahlberg in GilbertsAnnal. XJV. 416. Kampf der electr. Aale mit Pfer-den, beschrieben durch v. Humboldt ebend. XXV".34.); die des Zitterrochen sind gelinder, undrichten sich nach der Grösse desselben (vergl.Geoefroys, Sfallanzanis und Galvanis Beob.zusammengest. in Aldinis Essai sur le Galva-nisme. T. II. p. 61). Eine an electr. Commotio-nen gewöhnte Person, hält jedoch kaum denSchlag des Krampfrochen aus , wenn er 4 Deci-meter Länge hat, und in voller Kraft ist; erstwenn er schwächer wird, hindert das Wasser inetwas die Wirkung desselben, während sie dannin der freien Luft stärker ausfallen. Vergl. v.Humboldts und Gay-Lussacs Brief an Bertho-let, in den Ann. der Chemie. N. 166. Vendem.14. T. 56. p. 1523; iibers. in Geiii.ens A. J.d. Chem, VI. 166172. v. Humboldt sah denGymnot. die fürchterlichsten Commotionen erre-gen , ohne alle äussere Bewegung mit den Augen,Kopf oder Flossen; während der Krampfrochen