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II. Theil. VI. Capitel.
schiedehheit der angewendeten Metallstücke ein unddesselben Metalls obgevvallet zu haben. Vergl. Voi.tain Grens N. Journ TI. — Aldini a. a. O. und v.Humboldt (über gereizte Fas. 1 . 6o.) wollen der-gleichen Erregungen bemerkt haben. Aus dem obi-gen Gegensätze von Nerv und Muskel erklären sichdann auch jene merkwürdigen Zuckungen, durchblosse gegenseitige Berührung thierischer Organe einund desselben Thiers, vergl. v. Humboldt a. a. O.S. 52 u. Rhein hold de Galvanismo. I. p. 28; unddie noch merkwürdigeren Aldini’s (Gilberts Ann.XI. 216.) über ähnliche Wirkungen aus entblöfstenOrganen eines Thiers, auf entblöfste Organe einesanderen. Dafs zwischen gebrachte Nichtleiter diewirksame Kette unterbrechen, folgt schon aus denfrüheren Untersuchungen.
6) Gewöhnlich ist die Zuckung bei der Wieder-öfnung der Kette, geringer, als sie bei der Schlies-sung war; indem wahrscheinlich die bei der Schlies-sung auch in den Organen eingetretene electr. Ver-t hei Jung und damit verknüpfte Oxygen und Hy-drogenladung ('von der die Aufhebung der electr. In-differenz überhaupt abhängt) bei der Eröffnung wie.der aufgehoben wird. Nur, wenn nach Pfaff dasSilber den Nerven, und das Zink den Muskel be-rührt, ist die Zuckung bei der Schichtung sehr schwachbei der Oeffnung sehr stark. Daher sind auch nachRitter, symenetrische Ketten, z B. wenn derNerve eines Froschschenkels an zwei Stellen so mitZink armirt ist, dafs jedes Zinkstück ein Stück Sil-ber hat (SZNZS), oder wenn je an einem Nervenzweier Fro'chschenkel ein Zinkstück, an jedemMuskel ein Silberstück liegt, und beide Zinkstücke