Von dem Galvanismus.
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Zink unrl Kupfer mehr wirken, armirt man denNerven eines von zweien unter sich in Verbindungstehenden Muskeln mit Gold, den des andernMuskels mit Kupfer und verbindet diese bei-den Metalle durch Zink. Auf der Seite desGoldes entstehen Zuckungen, mithin ist dieses wirk-samer als Kupfer, wenn beide mit Zink verbundenwerden. Um den Unterschied der Wirksamkeit bei-der zu bestimmen, bringt R. zwischen das Kupferund den Nerven einen anderen Leiter, welcher, al-lein damit verbunden, Contractionen auf der Kupfer-seite geben würde. Ein solcher Leiter ist das Gold.Hier erfolgt nun keine Wirkung, woraus R. schliefst,dafs der Unterschied der Wirksamkeit des Kupfersund Goldes , und der des Zinks und Kupfers, gleichder Wirksamkeit des Goldes und Kupfers. Sofern nunder Unterschied der Verwandtschaftsgrade zum Zinkund Kupfer gerade so grofs ist, als der von Kupferund Gold, so verhalten sich die durch zweiverschiedenartige Metalle her vor gebrach-ten Wirkungen, wie die Verwandtschafts-unterschiede für den Sauerstoff. Vergl. ob.
4) Belegt man nach R. den Nerven mit Zink,den Muskel mit Silber oder Reisblei (Graphit),so bleibt die Reizbarkeit bei ungeschlossenerKette anhaltender; der umgekehrte Fall tritt ein,wenn der Nerve mit Silber und der Muskel mitZink belegt wurden; es zeigen dann die in einergeschlossenen Kette gelegenen Muskeln, beimOefnen der Kette, heftige und dauernde Erregung,die bei der Keltenschliessung wieder aufhört. Tue-viranus hat indel's hiergegen einige bedeutende Ein-wendungen gemacht. Im ersten Fall wird die Erte-
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