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2 (1810)
Entstehung
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492
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II. Th eil. VI. Capitel.

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Realisirung des Ueberganges von ;e zwei Körpern,,zu der ihnen nach dem Gesetze zweiter K1. mög-lichen Spannung, findet indefs oftmals viele Hinder-nisse ; und häufig sind es nur Annäherungen zu ihr,oder auch sehr geringe Grade dieser Spannung, ImAllgemeinen kann man sagen, dafs dieser Uebergangerleichtert werde, in dem Maase wie a) die ur-sprüngliche Oxydationsfälligkeit des Me-talls, bp die Fähigkeit zu oxydiren von Sei-ten des feuchten Leiters und c) die Wärmedes lezteren oder beider grofs ist. Nur dannerst, wenn zw.ei feuchte Leiter in Berührung sind,ist die Spannung augenblicklich so grofs, als sie demGesetze der zweiten Kl. gemäfs einlreten kann.Daher ist es auch unmöglich eine galvanisch wirksameKette aus drei flüssigen Leitern zusammen zu setzen,selbst wenn auch der stärkste Oxydationsprocefs zwi-schen zweien derselben zu Stande käme. Ein Bei-spiel einer solchen galvanisch unwirksamen Kette ge-währt die Schichtung von wässriger Scliwefel-kalilösung und Salpetersäure.

g) Alle Leiter der zweiten Klasse sinct wasser-haltig ( vergl. oben); dieses Wasser wird im Kreiseder Kette zur Polarisirung aufgefordert, und so er-scheint es entweder entgegengesetzte electrische Zo-nen darbietend, oder bereits wirklich zu vollkommenentgegengesetzten Werthen oder Qualitäten erhoben;als Sauerstoff und Wasserstoff erscheint esdort, wo die electrische Indifferenz (welche sichzwischen dem Körper erster und zweiter Klasse zubehaupten hat) durch +E aus dem Körper erster Kl.,und durch E aus dem Körper zweiter Kl. gebildetwird; als Wasserstoff dort, wo jene Indifferenz