Von dem Galvanismus.
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hingegen nach dem Gesetze zweiter Kl. wirke, unddaher sowohl in feuchten als festen Leitern die Mög--lichkeit liege, bei zweckmässiger Aufforderung, dierespecliven Electricitätswerthe in die entgegengesetztenumzuändern. Vergl. ob u. S. 446 N. 6. dies. Grundr.Jedoch ist dabei zu bemerken, dafs, wenn auch dieWirkung nach dem Gesetze der ersten Kl., bereits indie der zweiten übergegangen ist, das Gesetz der er-sten Kl. dennoch nicht allen Einflufs verloren hat;sondern es ist vielmehr auch bei der stärksten Erre-gung nach der zweiten Kl-, zugleich die nach der er-sten Kl. mit in ihr enthalten. Der Unterschied be-steht nur darin; dafs die Erregungsfähigkeit nach derder zweiten Kl., in je zwei Körpern, stets grösserist, als nach der ersten Kl., und mithin auch spä-ter Grenzen findet, als die nach der ersten Kl —Ueberhaupt scheint die Reihe der Spannungennach der ersten Kl., nichts als die Reiheder Beschränkungsgrade der wahren Span-nungen erster Klasse, durch die Electrici-täten nach der zweiten Klasse, und umge-kehrt: die Reihe der Spannungen nach derzweiten Klasse, nichts als die Reihe der Be-schränkungsgrade der wahren Spannungenzweiter Klasse, durch die Electricitätennach der ersten Klasse zu seyn. Merkwürdig istes übrigens (zugegeben dafs jeder Körper einedoppelte Erregbarkeit in Beziehung auf seineElectrisirbarkeit habe), dafs allemal die Körper zuerstnach dem Gesetze der ersten Klasse erregt wer-den, bevor Erregung nach dem Gesetze der zwei-ten Klasse hinzu kömmt, oder das Uebergewichterhält. Ritter a. a. O. S. 151 u, s. f. — Die
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