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2 (1810)
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II. Thcii. Vi. Capitel

griffe von einander entfernt. lim zu erfahren vonwelcher Art die so erhaltene Electricität se) , giebtinan Acht, ob die zuvor bewirkt" Divergenz des Elek-trometers, bei Annäherung einer durch Reiben elec-trisch erregten Glas- oder Siegellackstange ab - oderzunimmt. Volta a. a. O,

5) Eine ähnliche elektrische Erregung tritt über-haupt zwischen zwei festen Leitern ein, wennsie von verschiedenartiger Qualität sind; und dieSpannung ist nach der wechselseitigen Be-rührung um so grösser, ] e mehr die Leiterheterogen sind, und je weiter sie in dieserHinsicht von einander abstehen; so dafsdie Spannung zweier Körper a und z jedesAbstandes in der Spannu 11 gsreilie, gleichist der Summe aus der einzelnen Spannungvon ab, bc, cd, etc. bis und mit yz. ZwischenZink und Platin ist die Erregung am stärksten,dem Platin folgen Merkur (Quecksilber), Sil-ber, Gold, Kupfer, Nickel, Holzkohle, Reis-blei, natürl. M a n g a n o x y d und natürl. Titan-oxyd (Oisanit); auf der + E Seite folgen demZinke mit abnehmender Erregungsfähigkeit; Blei,Zinn, Eisen, Spiefsglas, Arsenik, Wisinutli(und Messing). Kleine fremdartige Beimischungenändern indefs diese Folge oft sehr bedeutend. Daman eine solche Erregung der Electricität vorzüglichnur bei festen I. eitern bemerkt, und da dieselbefür diese so Gesetz ist, dafs jede Wegnahme derElectricität neue Ans am tnlutig derselbenzur Folge hat, und mithin die Spannung dieselbebleibt, so lange die Berührung, unter denselben Um-ständen unter denen sie anfänglich gegeben war,