Von dem Galvanismus.
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den Versuch mit sehr trocknen Melallplatten glück-lich beendet zu haben, und Volta sah durch augen-blickliche wechselseitige Berührung einer Zink - undSilberplatte, von denen die eine isolirt ist, das Ben-NETSche F.lectrometer um 3 — 3 Linien divergiren.Vergl. Voltas lezte Untersuch, über den Galvanism.vor Erfind, der Säule. Tn Briefen an Ai.nitti. AusErugnatelli’s Annali di Chimica übers, in RittersBeitrag. II. Bd. S. 28 — 30.
2) Ist der Decke] des Condensalors von Zink, somacht ihn die Zinkplatte des obigen Vers, sogleichpositiv electrisch , und ist der Deckel von Silber oderKupfer, so wird er durch die Silberplatte des Vers.— E erhalten. Will man hingegen im lezteren Falldas + E des Zinks dem Deckel zuführen, so würdeer bei der Berührung mit der Zinkplatte indifferentbleiben, weil er die Wirkung des Silbers von der an-deren Seite aufhebt; man mufs daher entweder dieobige Bedingung erfüllen, und einen Zinkdeckel an-wenden, oder (aus später zu erläuternden Gründen)zwischen den kupfernen Deckel und die berührendeZinkplatte eine Wasserschicht, z. B. eine nasse Tuch-scheibe legen. Nach Ermann ( Gilberts Ann. XI.1. S. go) zeigt sich übrigens das E der Platten weitstärker, wenn man mittelst isolirender Handgriffe(womit die Platten versehen sind), die den naben.Cöndensator berührende Platte bei der Berührungein wenig aufhebt, weil während derselben beide Eeinander doch etwas binden; und läfst man zweigrosse glatt geschliefcne Platten der Art, mehrereStunden hindurch, sich gegenseitig genau berührend,auf einander liegen, so kann man beide E zugleichzeigen, wenn man die Platten mittelst gläserner Hand-