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Müssen wir verzweifeln und verjammern;
Giebt es keine Freiheit, als den Tod?-
Doch! Wir sehn's im Aufschwung unsrer Jugend,
In des ganzen Volkes Heldengeist:
Za! es giebt noch eine deutsche Tugend,
Die allmächtig «inst die Kelten reißt.
Wenn auch jetzt in den bczwungnen HallenTyrannei der Freiheit Tempel bricht: —Deutsches Volk, du konntest fallen.
Aber sinken kannst du nicht!
Und noch lebt der Hoffnung Himmelsfunken.
Muthig vorwärts durch das falsche Glück!
'S war ein Stern! Jetzt ist er zwar versunken.Doch der Morgen bringt ihn uns zurück,
'S war ein Stern! — Die Sterne bleiben.
'S war der Freiheit goldner Stern!Laß die blut'gen Wolken treiben;
Der ist in der Huth des Herrn!
Mag die Hölle dröhn und schnauben:
Der Tyrann reicht nicht hinauf.