der Weise: Wer nur den lieben Sott laßt walten.
AAir rufen Dich mit freud'gen Blicken,Und halten fest an Deinem Wort!
Die Hölle foll uns nicht berücken
Durch Aberwitz und Meuchelmord;
Und was auch rings in Trümmern geht.Wir wlssen's, daß Dein Wort besteht-
Nicht leichten Kampfes siegt der Glaube,Solch Gut will schwer errungen seyn.Freiwillig tränkt uns keine Traube,
Die Kelter nur erpreßt den Wein;
Und will ein Engel himmelwärts,
Erst bricht im Tod' ein Menschenhcrz.
Drum mag auch noch im falschen LebenDie Lüge ihre Tempel bau'n.
Und mögen goldne Schurken beben,
U»d,sich vor Kraft und Tugend graun,Und mit der Feigheit SchwindeldrehnVor dem erwachten Volke stehn;